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Was für ein Sopran! Perlend, vital, naturhaft, virtuos, leicht und luftig in der Höhe, kultiviert und konzis: Man muss kein Prophet sein, um dieser Sängerin eine fulminante Karriere fernab der hessischen Landeshauptstadt zu prognostizieren.
Jürgen Otten, Opernwelt

Die Mimì der Alyona Rostovskaya ist eine Entdeckung.
Peter Krause, Concerti 

Alyona Rostovskaya setzte […] ihren wunderbar beseelt geführten, weich tönenden lyrischen Sopran mit großer stilistischer Bravour und gutem Selbstvertrauen ein.
J.-M. Wernicke, Das Opernglas

Rostovskaya ist der hellstrahlende Stern des Abends (…)
Jürgen Otten, Opernwelt

Die Facetten ihrer Stimme, die ebenso zart klingen kann wie dramatisch explosiv, sind bereits eine Klasse für sich – in Kombination mit ihrer schauspielerischen Präsenz […] schlicht atemberaubend.
Silvia Adler, Opernwelt

Alyona Rostovskaya mit ihrem wehrbereiten, blitzblank strahlenden Sopran […]
Jan Brachmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Sopranistin Alyona Rostovskaya ist seit der Spielzeit 2023-2024 Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und war dort u. a. als Contessa, Agathe, Micaëla, Hanna Glawari und Alice Ford zu erleben. In der kommenden Spielzeit wird sie in Wiesbaden u. a. Agathe, Micaëla und Kupawa in »Sneguretschka« (Rimsky-Korsakov) übernehmen. Zudem gibt sie ihre Debüts an der Oper Frankfurt als Micaëla und am Theater Bonn als Agathe.

Nachdem sie von Evamaria Wieser für das Young Singers Project der Salzburger Festspiele ausgewählt wurde, war sie am Theater Heidelberg engagiert, wo sie mit großem Erfolg in Partien wie Rusalka, Governess (»The Turn of the Screw«) und Antonia (»Les contes d’Hoffmann«) debütierte. 2024 gab sie als Contessa ihr Debüt an der Komischen Oper Berlin. Weitere Partien an Opernhäusern im deutschsprachigen Raum waren u. a. Mimì, Tatjana, Schlaues Füchslein und Giulietta (»I Capuleti e i Montecchi«). Im Konzertbereich trat sie u. a. mit Teodor Currentzis und dem SWR Sinfonieorchester auf.

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